Posts Tagged ‘kuchen’

Best Of Miese Handyfotos

6. April 2016

Nur, um den letzten Beitrag nicht ganz ohne weitere Worte stehen zu lassen:
Der Tumor im Bein der Laus wurde herausgeschnitten, es ist ein Fibrosarkom. Einer von der Sorte die garstig ist, aber langsam streut. Wir könten Glück haben. Weiß man aber nicht. In jedem Fall ist es ab jetzt ein Zeitspiel.

Um diese Zeit jedoch sinnvoll zu nutzen werden Laus und ich demnächst ein paar Videos für Euch, verehrte Leserschaft, drehen.
Vorher, sozusagen als Einstimmung, gibt es aber noch etwas, dass ich schon lange mal los werden wollte. BEST OF MIESE HANDYFOTOS!
Die Compilation des Todes, sozusagen. Here we go, viel Vergnügen:

1337er:

Mause-Sammlung:

Verband-Laus gegen den Rest der Welt:

Piraten:

Stickeralbum:

Hochschule Hannover:

Romantik:

Damals in Upahl:

Und damit sind wir auch schon durch. Ich hoffe Ihr hattet Spaß. Ich hatte welchen 🙂
Gute Nacht
Eure Schlaflara

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Freitags Füller #241

8. November 2013

1. Im November freue ich mich am meisten auf heute Abend.
2. Ein Kuchen und ich bin satt.
3. Es ist genau hier, in dem kleinen, dezent dreckigen Büro.
4. Chameleon Circuit zu hören beruhigt mich.
5. Wasser schmeckt nicht nach „gar nichts“. Wasser schmeckt nach Leben.
6. Zu lange schon habe ich meine Großmutter vernachlässigt.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf meinen Laethan, morgen habe ich Pirat sein geplant und Sonntag möchte ich zur Hälfte überspringen!

Brownies

11. Juli 2012

Ich wollte schon lange mal mein Brownie-Rezept hier verewigen, auch wenn es eigentlich gar nicht von mir ist.
Es ist eine leicht angepasste Version von diesem Rezept vom Chefkochuser lepokle.

Brownies

Die Zutaten:
320 Gramm Zartbitter Kuvertüre
100 Gramm Butter
2 Teelöffel Crème fraîche
3 Eier aus Freilandhaltung*
200 Gramm Brauner Zucker
1 Prise Salz (Erklärung für alle unter 20: eine Prise ist ganz ganz wenig ;))
160 Gramm Mehl
3 Esslöffel Kakaopulver (So richtiges Kakaopulver, nicht Kaba!)
40 Gramm Gemahlene Mandeln
40 Gramm Kokosraspeln
1/2 Päckchen Backpulver

*Etwas anderes als Bio-Freilandeier kommen mir nicht in den Kuchen. Sie sind wirklich nicht so teuer, und ein guter Weg der Massentierhaltung bei Hühnern auf kurz oder lang ein Ende zu setzen. Ein paar Cent weniger für mich, eine ganze Menge Hühner mehr die nicht lebenslänglich in Minikäfigen eingepfercht sind.

Utensilien:
– Ein großer Topf
– Ein kleinerer Topf der in den Großen passt
– Eine Gabel
– Ein Nudelholz
– Eine große Schüssel
– Ein Schneebesen
– Ein Teelöffel
– Ein Messer
– Zwei Esslöffel
– Eine Waage
– Eine Auflaufform/Backform

Zubereitung:
Die Kuvertüre zerhacken. Dafür eignet sich das Nudelholz hervorragend, am Besten wenn die Kuvertüre noch eingepackt ist. Sonst hat man sie danach in der ganzen Küche. Die Butter auch etwas zerkleinern, und beides im Wasserbad schmelzen (Schoki & Butter in den kleinen Topf, Wasser in den großen Topf, Kleinen Topf in das Wasser im großen Topf, und das Wasser zum Kochen bringen). Ich habe mich hier gerne um das Wasserbad gedrückt, weil es mir zu aufwendig war. Im Nachhinein kann ich sagen der Aufwand lohnt sich, denn so wird die Schokomasse bedeutend cremiger, was sich auch positiv aufs Endergebnis auswirkt.
Die Crème fraîche unterrühren und alles im Topf abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen lassen.

Ich zitiere hier direkt:
„Die Eier mit Zucker und Salz mindestens 5 Minuten richtig schaumig schlagen.“ Ich weiß nicht ob jemand von euch schonmal versucht hat 5 Minuten lang einen Schneebesen durch Eier und Zucker zu wirbeln, aber ich kann euch sagen dass es anstrengend ist. Ich belasse es daher in der Regel bei ca. 2 Minuten, denn für den restlichen Backvorgang brauche ich den Arm noch 😉 An dieser Stelle vergisst man übrigens gern die Prise Salz.

Die etwas abgekühlte aber noch flüssige Schokomasse ebenfalls unterrühren (hier wechsele ich vom Schneebesen zum Löffel als Rührwerkzeug), Mehl, Mandeln, Backpulver, Kokosraspel und Kakaopulver ebenfalls unterrühren.
Falls man variieren möchte, das wäre der Zeitpunkt. Eventuelle ergänzende Zutaten wie Kirschen, Erdbeeren, Honig, Schokotrüffel, Karamell, Kirschsoße oder was man sonst noch so in seinen Brownies mögen könnte sollte man jetzt dazugeben. Bei Früchten ist es wichtig sie früh genug abtropfen zu lassen. Entgegen der landläufigen Einschätzung können selbst Brownies zu matschig werden…

Eine Backform gut ausbuttern und mit dem Zeug ausstreuen, das man nachher an seinen Brownies drankleben haben will. Der Klassiker wäre Paniermehl, ich benutze üblicherweise Kokosraspel. Die mag ich einfach lieber als Paniermehl. Aber im Grunde kann man alles mögliche nehmen was dafür sorgt dass sich die Brownies später gut aus der Form lösen (also weder Schokolade noch Marzipan).
Den Teig in der Form verteilen, und auf mittlerer Schiene backen.
Die Backzeit variiert abhängig vom Ofen sehr stark. Bei mir sind sie nach ca. 25 Minuten perfekt (sie müssen Innen noch etwas matschig sein), Lepokle rät zu 30-40 Minuten, wo sie bei mir schon deutlich zu trocken wären.
Beim ersten Mal einfach regelmäßig anstechen und selber rausfinden welche Zeit die Brownies im heimischen Ofen benötigen.


Brownies mit Kirschen ergeben übrigens einen perfekten Nachtisch, erst Recht wenn man als Hauptgericht Pfannkuchen gegessen hat…leider war ich auch Stunden nach den Hauptgericht extrem satt, weshalb diese Erkenntnis sich etwas verzögert hat…omnomnom…ich liebe meine Mitbewohnerin :3

Post!

11. Mai 2012

Heute war tatsächlich mehr als nur Werbung in meinem Briefkasten! Nämlich eine faule Karte von Ventruemon (ICH bin überhaupt nicht faul, wie kommst du nur auf so einen Unsinn? :D), und ein monströs dicker Brief von der lieben Nicci! 🙂
Total großartig! Hihi. Antwort kommt sobald deine neue Adresse fest steht! 😀
Yay!

Und meine Mitbewohnerin hat Kuchen im Ofen….awwwwrrrr ^.^

Der Regen

7. Mai 2012

Am Samstag habe ich mit einer lieben Freundin unsere Geburtstage in Form einer Piratenparty gefeiert. Das war schön. Überall gut aussehende Piraten um mich herum, okay, mit zwei beabsichtigten Ausnahmen 🙂 Xanathos und sein lieber Mitbewohner waren mehr so Somalia-Piraten. Und sahen furchtbar aus 😀
Aber ich wollte nicht von unserer großartigen Party erzählen, nicht vom köstlichen Buffet schwärmen und auch nicht vom Bier aus unserer blauen Lagune. Auch die Berichte über meine ebenso zahlreichen wie schönen Geschenke lasse ich weg – ich wollte vom Regen erzählen.

Da war nämlich Regen, den ganzen Tag schon, immer wieder. Ich bin sehr viel herumgereist, von Xanathos zu mir, von mir zum Einkaufen, von Einkaufen zur Party, von der Party zu mir, von mir zu Xanathos. Und da war Regen. Einige unserer Gäste kamen recht nass an, andere hatten es in den Pausen geschafft, der Regen war zwischendrin recht stark und sah da draußen vor den Fenstern bedrohlich kalt aus. Aber er mied mich an diesem Tag. Als wir zur Party anreisten begann es kurz danach. Auf meinem nächtlichen Weg mit Xanathos zu dessen Behausung saßen wir in der Bahn, die von Außen nass geregnet wurde. Als wir nach einer Station ausstiegen und den Rest liefen wartete der Regen solange. Ich weiß nicht genau warum, aber der Regen war an diesem Tag sehr nett zu mir. Danke Regen 🙂