Posts Tagged ‘hundi’

Best Of Miese Handyfotos

6. April 2016

Nur, um den letzten Beitrag nicht ganz ohne weitere Worte stehen zu lassen:
Der Tumor im Bein der Laus wurde herausgeschnitten, es ist ein Fibrosarkom. Einer von der Sorte die garstig ist, aber langsam streut. Wir könten Glück haben. Weiß man aber nicht. In jedem Fall ist es ab jetzt ein Zeitspiel.

Um diese Zeit jedoch sinnvoll zu nutzen werden Laus und ich demnächst ein paar Videos für Euch, verehrte Leserschaft, drehen.
Vorher, sozusagen als Einstimmung, gibt es aber noch etwas, dass ich schon lange mal los werden wollte. BEST OF MIESE HANDYFOTOS!
Die Compilation des Todes, sozusagen. Here we go, viel Vergnügen:

1337er:

Mause-Sammlung:

Verband-Laus gegen den Rest der Welt:

Piraten:

Stickeralbum:

Hochschule Hannover:

Romantik:

Damals in Upahl:

Und damit sind wir auch schon durch. Ich hoffe Ihr hattet Spaß. Ich hatte welchen 🙂
Gute Nacht
Eure Schlaflara

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Shit

18. Februar 2016

Ich erzähle gerne dass sich die Geschichte meines Hundes ganz gut in einem einzigen Satz zusammenfassen lässt: „Ein Hund der getreten wird“. Nicht gerade die Logline mit der sich ein 5 Millionen Dollar Filmbudget eintreiben lässt, auch weil sie wesentliche Teile unterschlägt. Auf die will ich heute genauer eingehen.

Es stimmt das kein Monat vergeht, ohne das irgendwer – und sei ich es selbst – meiner Laus auf die Pfoten tritt. Das liegt zum einen daran dass sie so klein und leise, sprich unauffällig ist, und zum anderen daran dass sie gerade mir mit Vorliebe im oder in den Weg steht, sitzt, liegt oder läuft.

Aber natürlich ist es damit nicht getan. Auch sie selbst hat schon zu Welpenzeiten keiner Scherbe widerstehen können. Und als einmal just ihre letzten 6 Wochen Leinenzwang zwecks Wundheilung am Bein (wo sonst?) um waren, rannte sie mir beim ersten Ballwurf mit vollem Galopp in eine halbe Weinflasche. Und genauso flugs mit dem Ball zurück. Wie enttäuscht sie war dass ich sie den ganzen eilig angetretenen Rückweg über trug (die Blutspur sah man Wochen später noch), anstatt weiter zu spielen!

Die Verletzungen die sie in den letzten 12 Jahren an ihren Pfoten und Beinen hatte kann ich kaum zählen (auch wenn ich noch genau weiß welcher der drei Bisse wo saß und mich nur allzu gut an den Kreuzbandriss erinnere), wohingegen ich alle anderen Erkrankungen mit denen sie zu tun hatte an genau einer Hand abzählen kann (Allergie des Todes, gutartiger Gesäugetumor, Bindehautentzündung, Gebärmutterentzündung).

Es ist folglich nur konsequent dass gerade ein Sarkom am Bein sie umbringen könnte.

Remember Shit Day Contest? I win.

Ein Tag mit Lara

29. Oktober 2013

Wer hier list weiß wahrscheinlich schon, dass ich mein Leben mit einer zweiten Lara teile. Die sieht ungefähr so aus:
und kann außer mir fast jeden Menschen um den Finger wickeln. Bei mir klappt es bloß nicht weil ich entweder a) gelernt habe konsequent zu sein oder b) ein eiskaltes Herz aus Stein habe. Welche der beiden Möglichkeiten wahr ist, ist je nach Position des Betrachters unterschiedlich, und somit nicht endgültig feststellbar.
Heute erzähle ich Euch von meinem Tag mit Lara, denn er war, noch mehr als jeder andere Tag mit Hund sowieso schon, besonders, und erklärt sehr gut sowohl die Großartigkeit als auch die Nachteile der Hundehaltung.

Ich stand heute mehr oder minder pünktlich zum Weckerklingeln (des 5. Weckers) auf, und verlies mein Bett mit Zielrichtung Badezimmer. Mein Arzt hatte mich angewiesen seltener zu Duschen, weil meine haut das besser fände. Heute war aber ganz eindeutig Waschtag, und frohgemuts machte ich mich daran, Körper und Seele unter warmem Wasser zu erfrischen. Bei fließendem Wasser hört man in der Regel nicht so gut, dass geht leider auch mir so. Während ich meine Haare wusch hörte ich eine Art Brummen, gefolgt von einem Wuffen. Okay, mein Hund bellt zuhause eigentlich fast nie, außer wenn ich sie mit irgendeiner Aufgabe nerve die sie gerade blöd findet. Was definitiv nicht vorkommt wenn ich dusche. Nach dem zweiten Wuffen erinnerte ich mich an die Hinweise meines Laethan, wie leicht meine Tür per Checkkarte zu öffnen sei. Natürlich hatte ich auch hier schon den Gedanken dass die Laus mir vielleicht einfach nur zur Eile raten will, da sie dringlich hinaus muss. Das kam zwar lang nicht mehr vor, schon gar nicht so kurz nach dem Aufstehen, aber unmöglich ist sowas ja nicht. Dennoch war ich nun misstrauisch, und öffnete die Badezimmertür etwas, um es besser zu hören wenn jemand einbrechen sollte. Und fuhr mit dem Haarewaschen fort. Es dauerte nur gefühlte 15 Sekunden, als dass vertraute KLONK, das Geräusch dass der Badmülleimer macht wenn jemand dagegen läuft, mich herumschrecken lies. Badezimmertür weit auf. Keiner da. Nur ein Hund der gerade zur Tür hereinlinste und wieder gen Wohnungstür lief, und dass noch mal und nochmal. Okay. Nur Hund gegen Mülleimer. Ich beendete meine Dusche mit offenem Duschvorhang und zur Tür starrend, und lief als erstes zur Tür. Es stand aber niemand mit einer Checkkarte davor, also beeilte ich mich mit dem Anziehen, und lief in nur halb vollständiger Klamotte als erstes mit der Laus hinaus. Es war ihr tatsächlich nur dringlicher als sonst gewesen, raus zu kommen. Erschrocken hat sie mich trotzdem ganz schön.
Soviel zum Morgen.

Ich musste nach dieser eiligen Hunderunde recht bald los, und verlies das Haus. Lara kennt und kann problemlos alleine bleiben, und ich war diesmal ja auch nur ein paar Stunden unterwegs. Kein Grund zur Besorgnis. Zumindest nicht wenn man Überraschungen mag:

Ich kam heim und freute mich über die mich begrüßende Laus – und über einen Flur auf dem der Inhalt meines Mülleimers in kunstvollster Kleinstarbeit verteilt worden war. Das war neulich schon ein-zweimal vorgekommen, aber noch nie hatte sich die Laus derart kreativ ausgelebt. Was ich bisher kannte war dass sie den Mülleimer mal umkippte, oder abgenagte Apfelreste und leere Joghurtbecher herausholte und ausleckte. Ein dermaßenes Bild der Zerstörung dieser Tragweite (den gesamten Flur entlang und in meinem Zimmer) war ich nicht gewohnt. Den Mülleimer hatte sie dabei zwar stehen lassen, ihn jedoch um einen Meter verrückt. Nun gut. Ich besorgte Leckerlis und Mülleimer, und lies sie ungefähr die Hälfte ihrer Zerstörungskunst wieder selbst aufräumen. Da sie das offenbar blöd fand, bellte sie dabei, was ich stets dazu nutzte ihr ein begeistertes „Kläff!“ an den Kopf zu werfen. Das Bellen auf Kommando ist nämlich der nächste Punkt auf meiner Liste.

Der Beginn unserer Standard-Hunderunde trägt den charmanten Namen „hinterm Netto“, und genau so sieht es da auch aus. Nun wird da allerdings eine Straße hingebaut, was sich zuweilen als durchaus störend erwies. Inzwischen ist die Straße fast fertig, und ich muss langsam anfangen sie ernst zu nehmen. Das habe ich nämlich zu Anfang nicht getan:
Es war einfach so praktisch nach dem ganzen Matsch wieder einen ordentlich begehbaren Weg dahinten zu haben. Nunja, jetzt muss das aufhören, denn bald wird die Straße befahren sein, und bis dahin muss sie als Straße sicher sitzen. Das bedeutet: Hundi bleibt zuverlässig an der Kante stehen. Das macht sie von sich aus bei allen Straßen, aber diese hier ist ja erst gewachsen, und hatte zu Anfang keine gut erkennbaren Grenzen (geschweige denn Fußweg links und rechts). Darum muss ich das jetzt, mit erstaunlich viel Arbeit, gründlich nachholen. Ich werde deshalb auch an anderen Straßenkanten in Zukunft wieder stärker üben, und auch wieder mehr das Spielen an Straßen üben. Heute jedenfalls hat sie die neue Straß schon sehr ordentlich erkannt, auch wenn ich am Anfang noch etwas gucken musste.

Als ich nach Hause kam, war es an der Zeit, Kartoffeln aufzusetzen. Da die Laus derzeit eine Ausschluss-Diät macht (um herauszufinden ob sie auf bestimmte Nahrung allergisch reagiert) darf sie aktuell nur Kartoffeln und Pferdefleisch futtern. Ich setzte also die Kartoffeln auf, stellte meinen Wecker und ging an den Rechner. Vergas den Wecker, drückte ihn beim Lesen weg als er klingelte…und wurde irgendwann von der hungrigen Laus mit der Pfote angestupst. Ich bin wie von der Tarantel gestochen aufesprungen und in die Küche gewetzt, um die überfälligen Kartoffeln zu retten. Zum Glück waren die sogar noch halb unter Wasser. Der zweite Schreck des Tages, aber diesmal hat die Laus mich (und ihre Kartoffeln) gerettet 🙂 Da bin ich doch froh, dass ich das Hunger-Pfotenstupsen früher eine Zeit lang gezielt belohnt hab, und auch dass sie das so pünktlich und zeitlich geschickt eingesetzt hat.

Was lernen wir aus so einem Tag? Einen Hund zu haben verhindert stundenlanges Eincremen mit Bodylotions ;D Ein Hund lehrt einen seinen Papierkorb nicht für Verpackungen zu benutzen. Und ein Hund rettet einem mal wieder den Abend in dem er genau im richtigen Augenblick Hunger bekommt. Alles in allem ist ein Hund vorallem eine unschätzbare Bereicherung.
Meiner jedenfalls 🙂

Fast vergessen!

27. Oktober 2013

Da war ja noch was 🙂

Eine Herbstlaus:

Und eine Laus auf der Jagd:

Fototage

27. Oktober 2013

Zurück zu etwas Schönem, ich habe noch ein paar Bilder zu zeigen. Leider habe ich es heute nicht wieder mit Kamera und Hund auf Tour geschafft, aber die letzten Tage war ich ab und an fleißig. Und ich habe festgestellt dass ich noch viel zu verbessern habe. Punkt 1: Ich brauche einen Assistenten..

Ich habe mal wieder die hübschen Krähen beobachtet. Sie tanzten für mich 😉

Darf ich vorstellen? Zoey, unsere einjährige Nachbarin.


Ihre Ausstattung passte noch vor kurzem perfekt zu meiner Haarfarbe ;D

Und eine Herbstlaus gibt es zum Abschluß auch noch:

Ich hatte -erfolglos- versucht mal wieder ein paar gute Bewegungsaufnahmen von der Laus zu machen, aber das Licht war nicht auf meiner Seite. es war so dunkel dass ich mit sehr hohem Iso arbeiten musste, und dennoch war keines der Bewegungsbilder ansehnlich genug, auch wenn ich mit einer recht hohen Verschlußzeit (1/1000 Sekunde) mein Glück versucht habe. Beim zweiten Versuch war es dann weniger das Licht als die fehlende Assistenz – Hund animieren und Kamera ruhig halten (bzw. Schärfe nachkorrigieren, mitbewegen, gucken..) geht eben nicht zugleich..

Kameratag 5

16. Juli 2013

Heute (Gestern, wenn ich so auf die Uhr sehe) hatte ich nach anderthalb Tagen Entzug (die mir dafür mit Laethan versüßt wurden :3) endlich wieder Zeit für meine Kamera, die ich auch voller Freude nutzte. Und ich muss mich an dieser Stelle selbst loben: Entweder jeder Idiot kann mit einer digitalen Spiegelreflexkamera umgehen, oder ich bin einfach gut. Heute habe ich nämlich (außer zu Testzwecken) ausschließlich mit manuellen Einstellungen fotografiert, und ich bin verdammt stolz auf die Ergebnisse. Das ist wirklich das Gute am manuellen Einstellen – man darf zu Recht sagen „hab ich gemacht“, und meint damit mehr als nur zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Natürlich muss man auch bei den voreingestellten Modi und der Automatik noch immer für den richtigen Winkel, Bildausschnitt, Moment und Schärfepunkt sorgen, aber umso mehr ich selbst einstelle, desdo stolzer bin ich auf meine Ergebnisse. Und ich liebe es, auch einfach alles einstellen zu können. Alles was ich an meiner alten Kamera vermisst habe hat meine Neue, und dann noch hundert Sachen mehr. Es ist so eine Freude und so ein Vergnügen mit ihr zu fotografieren, ich weiß gar nicht wie ich das noch treffender beschreiben soll. Es ist so wie wenn man jahrelang nur Richterin Barbara Salesch geguckt hat und dann plötzlich auf Firefly stößt. Einfach ein großartiger Schritt nach vorne, der mit jeder Menge Genugtuung zu stillender Neugier versehen ist :>
Aber genug Blabla, ein paar Ergebnisse:


Hihihi! Was habe ich mich gefreut! Ich komme an Vögel heran! So dass sie zu sehen sind. Im Bild. Mit erkennbar großen Augen! Weil ich immernoch weit genug weg bin dass sie nicht in Todesagst wegfliegen müssen! Ahahaha! Oh ich liebe mein Objektiv! ❤
Aber das Beste kommt ja wie gewohnt zum Schluss:


Ist das großartig oder was? Goldenes, so richtig goldenes Licht! Überall! in meinem Bild! Auf meinem Hund! Ich hab so oft solche Bilder gesehen und mich gefragt wie die das machen. So machen die das! 😀 Einfach schräg ins goldene Gegenlicht fotografieren und dann noch geschickt den Hund drapieren! Juhu! Ich werde ein reicher Großmeisterfotograf!
Apropos, ich hatte mir heute schon (nicht zum ersten Mal in meinem Leben) eine Wassermarke für die Bilder paratgelegt – aber es sieht einfach kacke aus damit die Bilder zu verhunzen, selbst wenn es nur klein in einer Ecke ist. Bislang kann ich mich nicht dazu hinreissen meinen Fotos soetwas anzutun. Hoffen wir dass sich das nie ändert 🙂

Geburtstagshund

8. Juli 2013

Lara und ich hatten am 01.07.2013 hochoffiziell zehnjähriges Jubiläum. Das stimmt nicht gaz, immerhin kenne ich sie nicht vom ersten Tag an, aber in guter Näherung 🙂
Mein Hund ist 10! Und sie ist noch immer jung und gut drauf 🙂 Ich freue mich und bin gespannt wie weit wir beide noch zählen können.

Natürlich mit Geburtstagsdekoration, wie sich das für ein Geburtstagskind gehört 😀

Tja, was steht an?
Unser Requiem-Vampire-Live wird langsam Wirklichkeit – die ersten Spielereinladungen sind raus, das Regelwerk ist beinae vollständig ins Forum übertragen und die Charakterplanung ist in vollem Gange. Das wird großartig!
Ich freue mich schon auf Mittwoch – da bekomme ich meine Kamera! Endlich! Eine Canon EOS 60D wird es, mit EF-S 18-55 IS und 18-200 IS dabei. Ah, ich werde nichts anderes mehr tun als Fotos zu machen!
Ach, ich mag die Welt. Es ist auch grade Sommer!

Kurz vor eins

21. Juni 2013

Es ist kurz vor eins!

Fast alles gepackt! ✓
Keine Packliste gemacht?! ✓
Gefrühstückt! ✓
Geduscht! ✓
WG Bewerbergespräch gehabt! ✓
Wäsche gewaschen und aufgehangen! ✓
Pompfe gefixt!
Heile Pompfe fotografiert! ✓
Tape eingepackt! ✓
Handy am Ladegerät! ✓
Freund unabsichtlich geweckt! ✓
Lustige Musik gehört! ✓
Turnierkleidung überdacht und bereitgelegt! ✓
Zahnbürste eingepackt! ✓
Mp3 Player mitnehmen! ✓
Bad O Wetterbericht checken! ✓

Dann fehlt ja nur noch:
Hunderunde ✓
Hundi zum Brüderchen bringen ✓
Futter dabei nicht vergessen ✓
Handy mitnehmen ✓
Alles einpacken was noch fehlt ✓
Kuscheltier und Kamera?! ✓✓
Proviant machen und einpacken
Rechtzeitig los gehen
Laethan schreiben ✓
Ankommen & Spaß haben ✓

:3

14. Februar 2013

Mein Hund schlief heute neben ihrem Deckenberg – auf meinem SportBH.
Ich glaube Sie liebt mich! 😀

Eine kurze Zusammenfassung des heutigen Tages

9. Dezember 2012

Erstens: Ich habe vergessen was ich sagen wollte.

Zweitens: Heute ist der Tag an dem ich vor Ilja wach war! 😀

Drittens: Ich war fleißig, unsere Küche ist sauber. Oder war es. Für 10 Minuten.

Viertens:
Daraus kann man Kekse machen!! 😀

Viertens Teil Zwei: Bei dem Versuch, den Reis auszumachen bevor ich das Haus verlasse, selbiges und die Hunde fast abgefackelt.

Fünftens: Pulveraffen live!

Sechstens: KALT!

Siebtens: Meine Wohnung stinkt auch nach drei eiskalten Stunden Lüften noch verbrannt.

Achtens: Oh ja. Kalt.

Neuntens: Leckere UND einfache Currysoße! So gut zu nicht verbranntem Reis!

Zehntens: Hunde mit Angststörung sind wahrlich nicht zu unterschätzen.

Elftens: Party Nr. 1 beginnt um Neun. Pünktlich um zehn waren wir da 😀

Zwölftens: MORGEN!! Endlich! Wie ich die ganze Woche und vorallem den ganzen heutigen Tag darauf gewartet habe q.q

Dreizehntens: Party Nummer 2: Fertig geschminkt lief ich zur Bahn. Stellte fest: Sie fährt in 48 Minuten. Stellte fest: Sie braucht zum Zielpunkt 17 Minuten. Stellte fest: Dann lauf ich noch mal gut 30 Minuten. Stellte fest: Wenn man davon ausgeht dass die Leute sms beantworten steht man 30 Minuten rum. Rief an nur um fest zu stellen: Es lohnt nicht mehr so lange dorthin zu reisen. Schminkaufwand, losgehen und 30 Minuten frieren umsonst.

Vierzehntens: Hannover! Was für eine Scheißstadt! Wie unglaublich viel besser man in Münster weggehen kann! Aber auch: Wie derbe unübersichtlich und scheiße die Webseite vom Engel 07 ist! Deshalb einfach mal SoS verpasst, wo ich schon so oft mal hinwollte! Verflucht! Partymäßig echt frustriert, obwohl ich mich später noch bei Alaris einfinden konnte.

Fünfzehntens: Schnee! Knirschender, sauberer, frischer 2-3 cm hoher Schnee! Jetzt ist er voller Hundetapser! 😀

Sechzehntes: Eine gefühlte Milliarde vollgeschneiter Autos bemalt.

Siebzehntens: Wtf?! Sechs Uhr?! Seit wann das?! Ab ins Bett!!