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Shit

18. Februar 2016

Ich erzähle gerne dass sich die Geschichte meines Hundes ganz gut in einem einzigen Satz zusammenfassen lässt: „Ein Hund der getreten wird“. Nicht gerade die Logline mit der sich ein 5 Millionen Dollar Filmbudget eintreiben lässt, auch weil sie wesentliche Teile unterschlägt. Auf die will ich heute genauer eingehen.

Es stimmt das kein Monat vergeht, ohne das irgendwer – und sei ich es selbst – meiner Laus auf die Pfoten tritt. Das liegt zum einen daran dass sie so klein und leise, sprich unauffällig ist, und zum anderen daran dass sie gerade mir mit Vorliebe im oder in den Weg steht, sitzt, liegt oder läuft.

Aber natürlich ist es damit nicht getan. Auch sie selbst hat schon zu Welpenzeiten keiner Scherbe widerstehen können. Und als einmal just ihre letzten 6 Wochen Leinenzwang zwecks Wundheilung am Bein (wo sonst?) um waren, rannte sie mir beim ersten Ballwurf mit vollem Galopp in eine halbe Weinflasche. Und genauso flugs mit dem Ball zurück. Wie enttäuscht sie war dass ich sie den ganzen eilig angetretenen Rückweg über trug (die Blutspur sah man Wochen später noch), anstatt weiter zu spielen!

Die Verletzungen die sie in den letzten 12 Jahren an ihren Pfoten und Beinen hatte kann ich kaum zählen (auch wenn ich noch genau weiß welcher der drei Bisse wo saß und mich nur allzu gut an den Kreuzbandriss erinnere), wohingegen ich alle anderen Erkrankungen mit denen sie zu tun hatte an genau einer Hand abzählen kann (Allergie des Todes, gutartiger Gesäugetumor, Bindehautentzündung, Gebärmutterentzündung).

Es ist folglich nur konsequent dass gerade ein Sarkom am Bein sie umbringen könnte.

Remember Shit Day Contest? I win.

Graahh!

20. Januar 2013

Nach aktuellen Schätzungen jeweils genau 36% für Rot-Grün und Schwarz-Gelb?! Ihr seid doch alle behindert!

Liebe Bahngesellschaften in Deutschland…

30. November 2012

…dass Ihr Euch solche Mühe um mich macht, finde ich immer wieder bemerkenswert. Ständig kann ich von Euch erfahren dass Züge zu spät oder gar nicht fahren. Immer wieder revidieren Eure Angestellten die Aussagen der jeweils vorher befragten Mitarbeiter. Ständig schickt Ihr mir kleine Schuldscheine über Vierzig Euro – so wie der, den ich heute bekam.
Darin geht es allerdings schon eher um 47 Euro, und Ursprung der Geschichte war ein unwilliger Bahnautomat.
Da ich ein artiger Bürger bin, wollte ich mir für die Strecke, ab der ich bezahlen muss, ein Ticket kaufen. Da ich ein Semesterticket besitze, muss ich dankenswerter Weise nicht den gesamten Reiseweg bezahlen. Ich fahre häufiger auf der Strecke, und hatte mir bereits einmal von einem findigen Bahnangestellten einen Trick zeigen lassen, um an das gewünschte Ticket zu gelangen. „Nicht an diesem Tag!“ dachte sich der Bahnautomat jedoch, und lies sich von mir nicht auch überzeugen. Er behauptete steif und fest die Strecke die ich gleich fahren würde sei in dieser Welt nicht vorhanden, und Bahnen würden dort erst Recht keine langfahren. Dass sie es mehrmals täglich tun, war ihm reichlich egal, und auch meine zunehmende Verärgerung ob einer gewissen Zeitnot lies den Automaten völlig kalt.
Ich sollte kein Ticket bekommen. Da ich keine Zeit hatte um noch weitere Automaten solche Scherze mit mir treiben zu lassen, stieg ich so ein – und lauerte dem Zugbegleiter auf, als er an einem Bahnhof gerade wieder einstieg. Der gute Mann wollte mir ein Ticket verkaufen, wusste jedoch nicht wie teuer es wäre (?), und schlug eine andere Lösung vor – er händigte mir einen der bekannten 40-Euro-Schuldscheine aus, mit dem Verweis auf den fehlerhaften Automaten dabei, und ich müsste dann nur bei meiner Rückkehr im Service Center Bescheid geben. Die Sache würde nachgeprüft werden, und ich müsste gar nichts bezahlen.
Gesagt getan, ich lief ins Service Center, aber wie zu erwarten war – Center ja, Service nein, man war hier nicht für mich zuständig. Ich solle mal so eine Nummer anrufen (die 14 Cent pro Minute kostet…) und da Bescheid geben, oder eine Email schreiben. Ich entschied mich für die Variante die mich kein zusätzliches Geld kostete, und verfasste noch in der selben Nacht eine Email, in der ich den Vorgang recht gründlich beschrieb.
Bis heute kam darauf keine Antwort, aber der besagte Brief, in dem es nun schon (aufgrund der verstrichenen Zeit) um 47 Euro geht.
Auch dort steht wieder eine überaus kostenpflichtige Telefonnummer drin, aber da ich auf Fahrstuhlmusik heute keine Lust hatte, entschied ich mich abermals für den Versuch einer E-Mail, diesmal über die im Brief angegebene Webadresse.
Dort verhilft man mir jedoch nicht zu einer Emailadresse, sondern lotst mich arme Seele über ein „Kontaktformular zur Reklamation der Fahrpreisnacherhebung“. Welches ich im dritten Versuch soweit bekommen habe, dass es nach gut 10 Minuten Ladezeit meiner Aufforderung zum Fortfahren, hervorgebracht durch Anklicken des „Weiter“-Knopfes, tatsächlich nachkam.
Dort findet sich übrigens eine schöne Auswahlfläche. Man darf angeben ob man • Kunde, • Rechtsanwalt*, • Gerichtsvollzieher*, • Schuldnerberatung* oder eine • Dritte Person* sei. Die Sternchen werden mit folgenden süßen Worten aufgeklärt:

* Wenn Sie im Namen des Schuldners handeln, können Sie uns auf der Folgeseite Ihre Kontaktdaten übermitteln.

Ich bin also in Wirklichkeit gar kein Kunde, sondern Schuldner. Das halte ich für ganz schön dreist. Denn ich schulde der Bahn nichts, sonst würde ich ja nicht versuchen den Fall aufzuklären und Widerspruch einzulegen.
Ich habe eine Weile spekuliert ob es vielleicht deswegen nicht läd, weil ich mein Häkchen an der falschen Stelle gesetzt hatte.
Es wird aber noch schöner. Nachdem man mir nun -nach mehreren Minuten Wartzeit!- endlich gestattet, meine Sorgen in Worte zu fassen, habe ich offenbar zu viele Worte gewählt. Denn als ich auf „Weiter“ klicke, erfuhr ich:

Session-Timeout:
Aus Sicherheitsgründen wurden Sie nach längerer Inaktivität vom System abgemeldet.
Bitte starten Sie das Formular erneut.

Danke, liebe Deutsche Bahn, für so viel Umsicht!
Alles was ich zuvor eingegeben habe ist unwiederbringlich verloren, ebenso wie jeder positive Gedanke über irgendeinen Service dieser verfluchten Bahngesellschaft. Nicht mal ein funktionierendes Kontaktformular bekommen Sie hin!
Achja, liebe Bahn, da wäre noch etwas. Ich stimme den Datenschutzerklärungen, die ja eher Datenschutzaufhebungen sind, überhaupt nicht zu! Leider musste ich etwas anderes behaupten, um meine Nachricht beim vierten Versuch überhaupt abschicken zu können.
Ich hasse diese verlogene Unternehmenspolitik.
Damit eine Gute Nacht.
Lara

Nichts

19. Juni 2012

Nichts funktioniert. Seit ein paar Tagen ist so ziemlich alles zu viel, zu ätzend, und zu scheiße. Ich hab es so lange geschafft mich nicht von dem ganzen Mist um mich herum runterziehen lassen, obwohl das alles die größte und sinnloseste Scheiße ist. Aber jetzt ist es genug.
Ich hab mit sehr viel Arbeit die Webseite meiner Mutter neu gebaut – was passiert? Hahaaa, sie funktioniert nur bei mir! Klasse! Ich hatte in den darauffolgenden tagen noch nicht einmal die Zeit daran zu arbeiten, weil ich mich um Wichtigeres kümmern musste und nicht mal am Wochenende so richtig zur Ruhe kam. Jetzt hab ich heute Morgen aus Müdigkeit, Kein Bock Gefühl und, sagen wir mal Nachsorge dazu, wieder nen Kurs verpasst – zum ungefähr tausendsten Mal in diesem Semester, es wäre ein Wunder wenn ich auch nur durch irgendetwas durchkommen würde! Nagut, debk ich mir, kann ja nur besser werden. Und ich will ja auch die verfluchte Kaution endlich bezahlen können – also wollt ich mich wieder an die Webseite setzen, die seit Tagen online ist und nicht funktioniert. Und zack gibts wieder wichtigere Dinge, die auch noch aktiv von einem der Beteiligen verschuldet wurden! MISTKERL!

Es ist jetzt 21 Uhr.
Ich habe am Samstag meinen Zahnschutz eingeschmolzen und meinen kleinen Topf damit zerstört, weil ich so durcheinander war dass ich nicht gemerkt habe wie sämtliches Wasser nach und nach verkocht ist. Ich habe soeben eine riesige Menge Mikrowellenpopkorn samt meiner Frühstücksdose verbrannt weil ich nicht darauf aufgepasst habe. Ich habe keine Lust mehr. Vorhin ist ein Teller kaputt gegangen, das eine Halsband von Lara ist nach dem Waschen auch hin und ich hab keinen Bock es wieder heile zu filzen. Meine Wohnung riecht immer noch verbrannt. Ich sollte den verfluchten Müll rausbringen. Alles geht kaputt. Meine Laune wird immer beschissener und mein Freund ist nicht hier. Ich muss noch auf Abendhunderunde, aber ich kann nicht gehen weil mein Hund zu sensibel ist und mir nicht folgt wenn ich so drauf bin. Ist ja auch klüger so.
Ich bin dezent angepisst von allem was um mich herum ist, ich will nicht mit Leuten reden und bin trotzdem stocksauer dass niemand weiß wies mir geht und sich einfach kümmert. Ich sollte ins Bett denn ich muss Morgen früh raus. Überall nur ich sollte und ich muss. Ich hasse diese ganze Scheiße. Ich werde überhaupt nichts tun, außer meine verfluchte Ehre an dieser Dreckshomepage retten. Scheiß auf Schlafen, Aufstehn und FH. Scheiß auf Bewerbungen, Praktikumsplatzsuche, auf Überweisungen und diese ganzen scheiß Abgaben um die ich mich kümmern sollte. Scheiß auf Emails schreiben und auf alles andere. Ich hab erschreckend gute Lust meinen Balkon mal aktiv zu nutzen.
Scheißtag.

Achja, und scheiß Bafög, das hätte ich fast vergessen.

Auf in die Nacht

25. März 2012

Jo, nech?

Der Rest des Tages war gar nicht so schlimm.
Ich sah einen guten Film mit meinem Brüderchen, mein kaputter Hund (sie war vorhin umgekipt Sie ist nicht hingefallen, kippte aber wo gegen, und schien Probleme mit dem Gleichgewicht zu haben…) lief vorhin doch ganz motiviert mit, und benahm sich auch im vollgestopften Bus (danke, Schienenersatz[drecks]verkehr) gut. Ebenso wie die Blagen reizenden jungen Leute mit denen ich im Bus fuhr. Auf „Rutsch ma rüber“ reagieren die, ist jetzt empirisch (ein mal prbiert, ein mal gelungen, hundert Prozent Erfolg!) erwiesen 😉 Nein, die waren echt erschreckend nett, hätte ich nicht vermutet.
Was ist noch spannendes passiert – jo, unsere Kirche sieht immernoch alt und lustig aus. Der Mond war heute wirklich schön, direkt neben Venus die heue besonders hell war und Jupiter der direkt darunter zu sehen war. Mars und der alte Orion waren auch zu verzeichnen. Dafür habe ich keine Frösche mehr finden können als ich nach Hause kam, der Teich war recht still. War wahrscheinlich nochmal zu kalt geworden.

Es ist übrigens erstaunlich wieviel man sich zu sagen hat wenn man sich lange nicht sieht. Ich mag meinen Bruder. (Ja, das ist etwas besonderes und gesondert erwähnenswert, denn noch vor knapp 10 Jahren war das nicht so.)

Ich hatte extra Futter eingepackt, aber meine Eltern sind mal wieder bestens ausgerüstet – dabei sind wir nur eine Nacht da 🙂 Naja, mehr Futter für mich, eh? *knusper*
Ich sah einen guten Film, auf den ich im Nachtblog etwas näher eingehen werde, und verspeiste Pizza. Sie war zwar nicht schlecht, aber ewas kross für meinen Geschmack. Joeys, das könnt ihr besser.
Und ich beschloss viel Geld auszugeben, um T-Shirt (dieses hier), monströse Festplatten, neue Fensterscheiben und ähnliche Nichtigkeiten zu beschaffen. Ach ja, nebenbei muss ich noch ne Monsterkaution zusammensparen, ha, großartig…immerhin hat sich dank Xander mein Zeitraum dafür erheblich erhöht. Und die Wahrscheinlichkeit dass ich verhungere wurde drastisch reduziert.

Eigentlich ist alles schrecklich, aber dank meinem fähigen Support ist es nur noch weniger schön. Und mit Thornmail und Warmogs Armor sieht es schon fast wieder gut aus. Mh, ich hörte neulich ich würde zuviel zocken. Völliger Unfug.
Jedefalls – mir geht es in mancherlei Hinsicht extrem gut, in anderer extrem beschissen, aber eigentlich ist mir das grade völlig egal. Ich kümmere mich einfach nur um das was laufen muss und ignoriere die Welt. Sie hat mir eh zuviel geflamed…

Times change

5. März 2012

According to the behaviour of a close friend, I’ll just write this whiny post in (whiny) english.

My new semester just started. I finished at least one more thing from the last one, and did not finish..like..three other topics? Well…
I took my dog back to me, I spend time with my boyfriend (not half as much as I would like to, though) and try to be help full in some other ways to people who are quite important to me. I am the support in this game, and my boyfriend is the support to me. My situation has become much more relaxed than it was, like, a week ago, but I still don’t fell well.
I finally got the Ok to stay in my flat, tomorrow I will meet three people who are interested to share it with me, I have lots of people helping me to get my (kinda huge) rent deposit together, and it is all going to get back into the row. But I still worry about two friends, am pissed because of my best friend who makes me rage so often since he (yes, fucking shit that is) fell in love with me (or without me, kinda), and…argh. It’s just too much right now.
I am thinking and worrying about so much shit. That goddamnit BaföG guys are dancing on my financial and psychological nerves too, as if there were no other problems to care for. I stop myself from doing stuff that should be done because I see the amount of stuff and just want to run away and don’t do anything at all. I don’t sleep so well because I just camn’t really relax, if I want it or not. All that stuff is in my head and wont come out.

And at this point I just feel like none of this is going to become any better at all.
Do you know that bad feeling when it is ten past ten and the clock is the only one around who is smiling? I hate this days and nights. And I had so many of them lately.
I just wish for everyone to be happy. But even if there is no death, war and purgatory, there is drama around all the time. And it kinda hurts.
But well.
I’ll just get back to business.

Because every time my life sucks
I just reply
„Suck harder, I’m a tank“

Heute..

14. Februar 2012

Heute beginne ich mal mit einem schönen Satz.
„Suck harder, I’m a tank!“
Tschuldigung, musste einfach mal sein.

Heute ist ein Misttag. Nachdem ich meinen Bus verpasst habe und fast in der Bahn saß, fand ich heraus dass ich sowohl meinen mp3 Player als auch meinen Zutrittszettel gfür die Schnitträume zuhause gelassen hatte. Und dass +5 Grad für meine Kleiderwahl doch noch deutlich zu wenig waren.
Nachdem ich auf dem Weg zurück nach Hause aufgrund meiner Fehleinschätzung auch noch den Bus verpasst habe hatte ich wirklich keine Lust mehr, und bin einfach gleich dageblieben.
Eigentlich hätte ich bis jetzt auch mit den zwei Monstern spazieren gehen sollen, konnte mich aber noch nicht dazu überreden. werde ich wohl gleich tun, sonst wird es noch dunkel.
Argh. Hundefutter muss ich auch kaufen, sonst muss meine Kleine hungern. Wobei…so dick wie sie ist wär das fast vertretbar. Man sollte seinen Eltern nie für länger als zwei Wochen sein Hundchen in Pflege geben, sonst wird er nämlich dick. Zumindest bei meinem Hundetier ist das nicht das erste Mal.
Naja, ich muss also gleich raus in die Kälte. Traurig aber nicht zu ändern. Ich habe jedoch beschlossen es mir leicht zu machen und mit beiden Hunden einzeln zu gehen. Das macht einerseits mich schlank, weil ich mehr gehen muss, und andererseits kann mich dann keiner von beiden ärgern. Mein Hund nicht weil sie dass nunmal nicht tut, und Heros weil er es nicht kann, wenn ich -sinnbildlich gesprochen- beide Hände für ihn frei hab. Sinnbildlich deshalb, weil mein Hund ohne Leine und derartigen Unfug läuft. Er gehorcht dafür aber zu unzuverlässig, und ist auch noch nicht straßensicher. Dennoch hoffe ich dass sich dass eines Tages gibt. Denn eine Leine sollte ein Ausbildungswerkzeug sein, und keine Dauerlösung.
Naja, genug an dieser Front gejammert, denn es gibt ja noch eine.

Ich habe während meiner täglichen ACTA-Lektüre zufällig den Kommentar vom Ansgar Heveling gefunden – finde ich lustig.
Ich meine, wer so etwas „Natürlich soll niemandem verboten werden, via Twitter seine zweite Pubertät zu durchleben. Nur sollte man das nicht zum politischen Programm erheben.“ ernsthaft ans Ende eines Textes setzt, der vor pubertärem Geschrei nur so strotzt („Und das Web 2.0 wird bald Geschichte sein. Es stellt sich nur die Frage, wie viel digitales Blut bis dahin vergossen wird.“, „Also, Bürger, geht auf die Barrikaden und zitiert Goethe, die Bibel oder auch Marx. Am besten aus einem gebundenen Buch!“), muss sich nicht wundern wenn man ihn danach leider weder ernst nimmt noch in Frieden seiner Wege ziehen lässt. Auch wenn es natürlich ganz böse, schlimm und falsch ist (mimimi) daraufhin seine Webseite zu modifizieren, so habe ich doch sehr gelacht als ich davon las. Jo Ansgar: Immer schön 8 Zeichen mit Zahlen und Ziffern verwenden, nech?
Etwas schönere Betrachtung dazu: Trollpolitiker. Übrigens, ist die Bibel nicht uhrberrechtlich geschützt? Vielleicht sollte ich sie besser doch nicht auf offener Straße zitieren, sonst kommt die Polizei ACTA der Lizenznehmer und frisst mich. Das wär natürlich schade.

Aber das nur am Rande. Ich versuchte mein Glück mal mit Musik zu ACTA auf Youtube, aber ich bin nicht überzeugt. Entweder der Text gefällt mir nicht (wie oft kann man bitte ACTA ad acta benutzen? x.x), oder es ist Hiphop (sorry, Allergie ;)), oder die Sängerin* ist so schlecht zu verstehen dass man Ohrenschmerzen davon bekommt. Was auch schon vorkam waren Leute die einfach nicht singen konnten. Sehr unangenehm. Wenn jemand schöne und liebreizende Musik zum Thema hat – gebt sie mir doch bitte, ich hätte sie auch gerne. (Oh-oh, soll das etwa ein Aufruf zu Copyrightverletzungen sein? Tz tz tz…)

Eins noch: Am 25. Februar gehen die Proteste weiter!
Organisiert euch, informiert euch, demonstriert! Lasst das EU Parlament wissen was ihr von ihrer Haltung uns gegenüber haltet. Wir lassen uns nicht auf Knopfdruck stumm schalten.
das funktioniert leider nur bei Youtube – und das würde mit ACTA ja auch wegfallen…

Es wird dunkel und spät, ich sollte los.
Noch ein paar lehrreiche Links des Tages:
Generation Twitter schlägt zurück
Warum Acta in den Papierkorb gehört
Viviane Reding befürwortet rechtliche Prüfung von ACTA

Enjoy the night,
Lara