Archive for the ‘Kameratagebuch’ Category

Fotoshooting mit Arne Paulsen

8. September 2014

Arne Paulsen vermisst seinen Krug
Mr. Paulsen vermisst seinen Rum-Krug…
Vor ein paar Monaten habe ich ein Shooting mit dem weltberühmten (;)) Mr. Arne Paulsen gemacht. Der -ausnahmsweise saubere- Pirat begleitet sonst Mr. Hurley und die Pulveraffen zu ihren Konzerten, bringt ihre Beute unters Volk und heizt das Publikum ein, wenn es sich weigert zu tanzen.
Der Paulsen
Der gute Mister Paulsen kann sehr charmant sein – sofern man Gold oder Alkohol dabei hat und/oder schwer bewaffnet ist zumindest. Ansonsten neigt er nämlich eher zur piraten-typischen Drohhaltung, sofern man ihn nicht mit Schnaps und Schätzen zufriedenstellt. Darum werde ich mich jetzt nämlich wieder auf die Suche nach dem Rum machen, da ich ja doch fürchten muss ihm demnächst nochmal über den Weg zu laufen…
Der Arne will doch nur meinen Rum!
www.arne-paulsen.de

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Fototag xy

27. November 2013

Ich habe aufgehört zu zählen, denn es sind inzwischen viiiele Fototage.. Und in diesem Artikel vermischen sich so oder so mehrere. 🙂
Ich habe in letzter Zeit weniger fotografiert als mir eigentlich lieb wäre, was vorallem daran liegt dass ich nicht immer die Zeit finde, und das Licht mir inzwischen wegläuft bis ich Feierabend habe. Trotzdem habe ich das ein oder andere schicke Ergebnis zur Hand, das ich gerne mit Euch teilen will.
Los gehts:


Ich traf eine Amsel hinterm Netto. Ich hatte es ein wenig auf Vögel abgesehen an dem Tag, und diesen hier sogar ganz ordentlich erwischt 🙂


Ein paar Tage darauf erwischte ich auch noch eine Meise vom Balkon aus 🙂


Und am Wochenende war ich mit Hunden unterwegs. Mit der Laus natürlich, und mit vier Beageln.


Das ist Tina. Sie ist so alt wie Lara, und genau wie die anderen 3 Beagle mit denen ich unterwegs war ein ehemaliger Laborbeagle.


Das ist Leo. Er hat Gras-Reißzähne 😀 Ein echter Kampfhund 😀


Diese hübsche Dame ist Min, Tinas Mitbewohnerin 😀


Das ist Sunny, der Welpe aus der Truppe. Oder müsste es beim Mädel die Welpe heißen? Oô Mh, nee, klingt doof 😀


Und das beste zum Schluß. Sunny mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Namensvetterin am Himmel 🙂

Wie üblich kann man die Bilder alle für eine größere Version anklicken 🙂

Fast vergessen!

27. Oktober 2013

Da war ja noch was 🙂

Eine Herbstlaus:

Und eine Laus auf der Jagd:

Fototage

27. Oktober 2013

Zurück zu etwas Schönem, ich habe noch ein paar Bilder zu zeigen. Leider habe ich es heute nicht wieder mit Kamera und Hund auf Tour geschafft, aber die letzten Tage war ich ab und an fleißig. Und ich habe festgestellt dass ich noch viel zu verbessern habe. Punkt 1: Ich brauche einen Assistenten..

Ich habe mal wieder die hübschen Krähen beobachtet. Sie tanzten für mich 😉

Darf ich vorstellen? Zoey, unsere einjährige Nachbarin.


Ihre Ausstattung passte noch vor kurzem perfekt zu meiner Haarfarbe ;D

Und eine Herbstlaus gibt es zum Abschluß auch noch:

Ich hatte -erfolglos- versucht mal wieder ein paar gute Bewegungsaufnahmen von der Laus zu machen, aber das Licht war nicht auf meiner Seite. es war so dunkel dass ich mit sehr hohem Iso arbeiten musste, und dennoch war keines der Bewegungsbilder ansehnlich genug, auch wenn ich mit einer recht hohen Verschlußzeit (1/1000 Sekunde) mein Glück versucht habe. Beim zweiten Versuch war es dann weniger das Licht als die fehlende Assistenz – Hund animieren und Kamera ruhig halten (bzw. Schärfe nachkorrigieren, mitbewegen, gucken..) geht eben nicht zugleich..

Rattengang

15. Oktober 2013

Rats
Ratten, sie sind überall…

Froschtag!

22. September 2013

Es ist schon lange her, ghört aber unbedingt auch hier hin. Ich bin und bleibe voller Liebe für meine Kamera, und komme nicht umhin diese Nacht mit ein paar Froschbildern zu beenden:



Kameratag 5

16. Juli 2013

Heute (Gestern, wenn ich so auf die Uhr sehe) hatte ich nach anderthalb Tagen Entzug (die mir dafür mit Laethan versüßt wurden :3) endlich wieder Zeit für meine Kamera, die ich auch voller Freude nutzte. Und ich muss mich an dieser Stelle selbst loben: Entweder jeder Idiot kann mit einer digitalen Spiegelreflexkamera umgehen, oder ich bin einfach gut. Heute habe ich nämlich (außer zu Testzwecken) ausschließlich mit manuellen Einstellungen fotografiert, und ich bin verdammt stolz auf die Ergebnisse. Das ist wirklich das Gute am manuellen Einstellen – man darf zu Recht sagen „hab ich gemacht“, und meint damit mehr als nur zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Natürlich muss man auch bei den voreingestellten Modi und der Automatik noch immer für den richtigen Winkel, Bildausschnitt, Moment und Schärfepunkt sorgen, aber umso mehr ich selbst einstelle, desdo stolzer bin ich auf meine Ergebnisse. Und ich liebe es, auch einfach alles einstellen zu können. Alles was ich an meiner alten Kamera vermisst habe hat meine Neue, und dann noch hundert Sachen mehr. Es ist so eine Freude und so ein Vergnügen mit ihr zu fotografieren, ich weiß gar nicht wie ich das noch treffender beschreiben soll. Es ist so wie wenn man jahrelang nur Richterin Barbara Salesch geguckt hat und dann plötzlich auf Firefly stößt. Einfach ein großartiger Schritt nach vorne, der mit jeder Menge Genugtuung zu stillender Neugier versehen ist :>
Aber genug Blabla, ein paar Ergebnisse:


Hihihi! Was habe ich mich gefreut! Ich komme an Vögel heran! So dass sie zu sehen sind. Im Bild. Mit erkennbar großen Augen! Weil ich immernoch weit genug weg bin dass sie nicht in Todesagst wegfliegen müssen! Ahahaha! Oh ich liebe mein Objektiv! ❤
Aber das Beste kommt ja wie gewohnt zum Schluss:


Ist das großartig oder was? Goldenes, so richtig goldenes Licht! Überall! in meinem Bild! Auf meinem Hund! Ich hab so oft solche Bilder gesehen und mich gefragt wie die das machen. So machen die das! 😀 Einfach schräg ins goldene Gegenlicht fotografieren und dann noch geschickt den Hund drapieren! Juhu! Ich werde ein reicher Großmeisterfotograf!
Apropos, ich hatte mir heute schon (nicht zum ersten Mal in meinem Leben) eine Wassermarke für die Bilder paratgelegt – aber es sieht einfach kacke aus damit die Bilder zu verhunzen, selbst wenn es nur klein in einer Ecke ist. Bislang kann ich mich nicht dazu hinreissen meinen Fotos soetwas anzutun. Hoffen wir dass sich das nie ändert 🙂

Kameratag 3

13. Juli 2013

„Alles wird gut“ – den Spruch kann zwar niemand mehr hören, aber für mich traf er nun mal hervorragend zu.
Mein kaputter Akku wurde ohne weitere Umstände durch einen neuen ersetzt, das neue Objektiv kam am Tag darauf, und so konnte ich am gestrigen Freitag auch endlich tun was man mit einer Kamera so tut: Nämlich fotografieren. Ich hatte perfektes Abendlicht zur Verfügung, dass mir auch noch eine ganze Weile erhalten blieb, und so ergab sich einiges an Ausbeute – die ich Euch natürlich auch nicht vorenthalten will!

Heros machte sich mal wieder gut als Modell – wenn man ihn auf Fotos sieht, ist er so putzig. Wenn er das mal immer wäre… 😉

Mein Weg nach der gemeinsamen Hunderunde führte weiter auf die Bult – eine wirklich schöne Fotokulisse. Aber auf einmal fällt einem auf wie staubig es da zuweilen ist…
Lara wird auch zukünftig als mein Lieblingsmodell nicht zu kurz kommen 🙂

Insbesondere Bewegung wollte ich schon früher immer gerne einfangen – mit meiner kleinen Kamera damals jedoch ein durchweg hoffnungsloses Unterfangen. Aber diese Tage sind gezählt, und voller Glück und Freude konnte ich endlich meinen Hund auch im Rennen fotografieren – ohne mit 100% Ausschuss rechnen zu müssen :>

Ich bin voller Liebe für meine neue Kamera – und obwohl natürlich der Fotograf einiges ausmacht, ist doch die Technik mindestens genauso wichtig. Da ich für den Anfang schnelle Erfolge wollte, und mir erst im späteren Verlauf des Abends Zeit für das Rumprobieren mit den manuellen Einstellungen nahm, sind ein großteil dieser Bilder der Vollständigen- und der Sport-Automatik meiner Kamera zu verdanken. Ich denke, am ersten Tag muss man sich für die Automatik noch nicht zu fein sein – auch wenn ich im späteren Verlauf (mit zugegeben biestigster Freude) auch durchaus die Grenzen der Automatik kennen lernen durfte. Und natürlich auch hocherfreut war, dass ich es von Hand doch besser kann wenn ich will 🙂

Das Beste zum Schluss:

Und damit einen schönen Abend wünscht
Lara-mit-Kamera ❤

Kameratag 1

11. Juli 2013

Soeben ist mein erster Tag mit meiner neuen Kamera zuende gegangen. Leider war er nicht ansatzweise o erfolgreich wie ich ihn mir erhofft hatte.
Aber von Anfang an:

Ich konnte die Nacht über schon kaum Schlafen, da ich so aufgeregt war, und voller Vorfreude im Bett lag. Also versuchte ich es mit Lesen – keine allzu gute Einschlafhilfe, wenn man ein Fotografiebuch liest 🙂 Aber der Schlaf kam, und mit ihm der neue Morgen. Ich sprang also aus dem Bett, musste zum gefühlt ersten und einzigen Mal im Leben auf meine Mitbewohnerin im Bad warten, und frühstückte Chili con Carne. Meine Hunderunde war auch zugleich die Kamera-Beschaffungsrunde, und bewaffnet mit einem Rucksack voller Platz und jeder Menge guter Laune zog ich los. Und vergas dabei, dass meine Verabredung (mit meinem Papa, der mich begleitete und einen großen Teil der Finanzierung stützte) ja erst eine halbe Stunde später lag als von mir angepeilt. Ich setzte mich also in ein Café, das zwar gemütlich schien, aber von komischen Leuten bevölkert wurde. Aber pünktlich wie ein Maurer (oder Berufsschullehrer) tauchte mein Papa 10 Minuten zu früh auf, und das Abenteuer konnte beginnen. Nach einigem Hin- und her bezüglich der finalen Objektivwahl, ein paar Probefotos für die mein Hund Model stand (lag), und ein paar zusätzlichen Ergänzungen wie Objektivreinigungswerkzeug und Speicherkarten, begannen meine Kamera und ich den gemeinsamen Heimweg.
Von hier an wird die Geschichte jedoch langweilig. Der Akku kam sogleich ins Ladegerät – das war irgendwann zwischen 13 und 14 Uhr. Aber das grüne Leuchten welches die Betriebsanleitung bei voll geladenem Akku verspricht blieb aus. Auch noch nach 4 Stunden. Auch noch nach 6 Stunden. Nach 9 Stunden wollte ich einmal antesten was die Ladestandsanzeige der Kamera dazu zu sagen hat – gar nichts hatte sie zu sagen, die Kamera ging nicht einmal an 😦
Also alles hab ich es nochmal an einer anderen Steckdose versucht, inzwischen auch da seit 3 einhalb Stunden. Der gewünschte Effekt blieb jedoch bisher aus. In der Hoffnung dass sich spätestens Morgen mit Hilfe meines Kameraverkäufers alles lösen lässt werde ich mich nun demnächst meiner verdienten Nachtruhe hingeben.
Auf einen besseren nächsten Kameratag.