Archive for Juli 2012

28. Juli 2012

Morgenhunderunde um 19 Uhr. Irgendetwas stimmt nicht.

Just

28. Juli 2012

Just. Some. More. Hours.

I can not wait, and I can’t change the time. Still, time is flying fast, just as I need it to, today,
Just some more hours…

Nachtrag

27. Juli 2012

Sport! Sport ist großartig! Nach zwei Runden Übungen war ich völlig durchnässt und glücklich. Das ist auch etwas dass mir von meiner Zeit mit Xanathos bleibt. Und etwas wofür ich ihm wirklich dankbar bin.

Außerdem fühle ich mich grade zum ersten Mal seit Jahren in der Lage berechtigt bauchfrei zu tragen. Oh Gott was für ein geiles Gefühl.
das werde ich häufiger tun. Ich brauche mehr Sport.

Die größte Überwindung des Tages: Socken anziehen. Ich brauche dringend vernünftige Sandalen…

Freitags-Füller #174

27. Juli 2012

Freitags-Füller #174

1. Mir gefällt alles an ihm.
2. Ich mag das Essen vom Grill.
3. Die Auswahl ist immer gut.
4. Ich mag meinen Zahnarzt.
5. Die Sommerferien haben endlich angefangen was mit Sommer zu tun zu haben.
6. Der Gedanke an ihn.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf ein paar kostümierte Spinner, morgen habe ich Ausschlafen geplant und Sonntag möchte ich genießen!

Ja, so ist das.
Ich mag die Freitags Füller, die ein Freund regelmäßig ausgräbt und in eins der Foren stellt.
Ein wenig Neues. Xanathos Position in meinem Leben hat sich verändert. Wie er es so schön sagt, denn es kommt gut hin, ich ziehe weiter. Das Leben geht weiter, und ich gehe mit. Unsere Beziehung hat damit nach 6 sehr wertvollen Monaten ein Ende gefunden.
Ilya hat ich mal wieder als eine hervorragende Mitbewohnerin (und Bäckerin) erwiesen, und uns die köstlichsten Nussecken gebacken. Leider hasst mein Magen sie -.- Aber sie sind so lecker! Naja, ich lasse die Finger davon, wenn auch ungern. Das Rezept findet sich hier: Link.
Lara geht es besser. Sie hat noch sehr viel Juckreiz, den ich behandeln werde sobald die letzte Bissverletzung in ihrem Nacken abgeheilt ist. Die muss ich gleich noch mit Wasserstoff Peroxid und Surolan einschmieren. Gestern hat mein Hund sich tatsächlich mal zur ehr gesetzt und Nuka weg gebissen. Ich hab es nicht gesehn sondern nur gehört und frage mich was Nuka angestellt haben muss, aber ich freue mich immer wenn meine Maus anfängt ein wenig wehrhaftter zu werden. Man kann sich ja nicht alles gefallen lassen.
So, es wird Zeit für Sport 🙂
Habt einen schönen Tag,
die andere Lara

P.S.: Staubsaugen ist so sinnvoll! Ilya fasste es treffend zusammen: „Man kann wieder barfuß durch die Wohnung laufen ohne nach zwei Schritten Hobbitfüß zu haben!“ 😀

Haferbrei

23. Juli 2012

Ich kann gar nicht zurück verfolgen wann ich zum letzten Mal Haferbrei gegessen habe. Es war so lange her, dass ich schon gar nicht mehr wusste wie das geht. Falls ihr es auch nicht wisst, ich sag es euch.

Die Zutaten
60 Gramm Haferflocken
300 ml Milch
Eine Prise salz
Etwas Zucker
Etwas Zimt

Ergänzend etwas Schokoraspeln oder Krümel, Apfelmus, Zimtzucker, Honig, Rosinen oder Marmelade…

Utensilien
Ein Topf
Ein Schälchen
Ein Löffel

Zubereitung
Haferflocken, Milch, Salz, Zucker und Zimt in einem Topf aufkochen und unter Rühren köcheln lassen bis die Masse eine cremige Konsistenz erreicht hat.
Mit anderen leckeren Zutaten oder einfach roh vespeisen.

Brownies

11. Juli 2012

Ich wollte schon lange mal mein Brownie-Rezept hier verewigen, auch wenn es eigentlich gar nicht von mir ist.
Es ist eine leicht angepasste Version von diesem Rezept vom Chefkochuser lepokle.

Brownies

Die Zutaten:
320 Gramm Zartbitter Kuvertüre
100 Gramm Butter
2 Teelöffel Crème fraîche
3 Eier aus Freilandhaltung*
200 Gramm Brauner Zucker
1 Prise Salz (Erklärung für alle unter 20: eine Prise ist ganz ganz wenig ;))
160 Gramm Mehl
3 Esslöffel Kakaopulver (So richtiges Kakaopulver, nicht Kaba!)
40 Gramm Gemahlene Mandeln
40 Gramm Kokosraspeln
1/2 Päckchen Backpulver

*Etwas anderes als Bio-Freilandeier kommen mir nicht in den Kuchen. Sie sind wirklich nicht so teuer, und ein guter Weg der Massentierhaltung bei Hühnern auf kurz oder lang ein Ende zu setzen. Ein paar Cent weniger für mich, eine ganze Menge Hühner mehr die nicht lebenslänglich in Minikäfigen eingepfercht sind.

Utensilien:
– Ein großer Topf
– Ein kleinerer Topf der in den Großen passt
– Eine Gabel
– Ein Nudelholz
– Eine große Schüssel
– Ein Schneebesen
– Ein Teelöffel
– Ein Messer
– Zwei Esslöffel
– Eine Waage
– Eine Auflaufform/Backform

Zubereitung:
Die Kuvertüre zerhacken. Dafür eignet sich das Nudelholz hervorragend, am Besten wenn die Kuvertüre noch eingepackt ist. Sonst hat man sie danach in der ganzen Küche. Die Butter auch etwas zerkleinern, und beides im Wasserbad schmelzen (Schoki & Butter in den kleinen Topf, Wasser in den großen Topf, Kleinen Topf in das Wasser im großen Topf, und das Wasser zum Kochen bringen). Ich habe mich hier gerne um das Wasserbad gedrückt, weil es mir zu aufwendig war. Im Nachhinein kann ich sagen der Aufwand lohnt sich, denn so wird die Schokomasse bedeutend cremiger, was sich auch positiv aufs Endergebnis auswirkt.
Die Crème fraîche unterrühren und alles im Topf abkühlen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen lassen.

Ich zitiere hier direkt:
„Die Eier mit Zucker und Salz mindestens 5 Minuten richtig schaumig schlagen.“ Ich weiß nicht ob jemand von euch schonmal versucht hat 5 Minuten lang einen Schneebesen durch Eier und Zucker zu wirbeln, aber ich kann euch sagen dass es anstrengend ist. Ich belasse es daher in der Regel bei ca. 2 Minuten, denn für den restlichen Backvorgang brauche ich den Arm noch 😉 An dieser Stelle vergisst man übrigens gern die Prise Salz.

Die etwas abgekühlte aber noch flüssige Schokomasse ebenfalls unterrühren (hier wechsele ich vom Schneebesen zum Löffel als Rührwerkzeug), Mehl, Mandeln, Backpulver, Kokosraspel und Kakaopulver ebenfalls unterrühren.
Falls man variieren möchte, das wäre der Zeitpunkt. Eventuelle ergänzende Zutaten wie Kirschen, Erdbeeren, Honig, Schokotrüffel, Karamell, Kirschsoße oder was man sonst noch so in seinen Brownies mögen könnte sollte man jetzt dazugeben. Bei Früchten ist es wichtig sie früh genug abtropfen zu lassen. Entgegen der landläufigen Einschätzung können selbst Brownies zu matschig werden…

Eine Backform gut ausbuttern und mit dem Zeug ausstreuen, das man nachher an seinen Brownies drankleben haben will. Der Klassiker wäre Paniermehl, ich benutze üblicherweise Kokosraspel. Die mag ich einfach lieber als Paniermehl. Aber im Grunde kann man alles mögliche nehmen was dafür sorgt dass sich die Brownies später gut aus der Form lösen (also weder Schokolade noch Marzipan).
Den Teig in der Form verteilen, und auf mittlerer Schiene backen.
Die Backzeit variiert abhängig vom Ofen sehr stark. Bei mir sind sie nach ca. 25 Minuten perfekt (sie müssen Innen noch etwas matschig sein), Lepokle rät zu 30-40 Minuten, wo sie bei mir schon deutlich zu trocken wären.
Beim ersten Mal einfach regelmäßig anstechen und selber rausfinden welche Zeit die Brownies im heimischen Ofen benötigen.


Brownies mit Kirschen ergeben übrigens einen perfekten Nachtisch, erst Recht wenn man als Hauptgericht Pfannkuchen gegessen hat…leider war ich auch Stunden nach den Hauptgericht extrem satt, weshalb diese Erkenntnis sich etwas verzögert hat…omnomnom…ich liebe meine Mitbewohnerin :3

Mhhh

9. Juli 2012

Seltsamer Tag, aber es musste mal dringend was anderes hier hin als immer nur dieses Genöle.
Ich las heute die traurige Geschichte vom Ende des Datenschutzes – schonwieder. Auch bei heise berichtete man darüber. Ich denkke ja immer wieder, dass diese Leute soviel Spaß verstehen ist erschreckend. Wer möchte nicht dass Daten, zu deren Angabe man verpflichtet it, weiterverkauft werden? Höhö. Find ich voll klasse, ihr macht Geld mit dem was ich uch geben muss. Hihi. Sehr, sehr witzig…
Jetzt weiß ich wieder was die Leute meinen mit „Demokratie? Ach Demokratie nennt ihr das…“

Jetzt ist es doch wieder Genöle geworden. Aber man kann diesen Schwachsinn auch nicht einfach so stehen lassen.
Das mit dem Ummelden lass ich dann wohl doch besser noch mal ein paar Jahre bleiben…

Le FUCK?!

4. Juli 2012

„Grundsätzlich besteht nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch § 833 Absatz 1 und der herrschenden Rechtssprechung für jeden Hund eine Tiergefahr, die sich im Schadensfall, üblicherweise bei Beißereien, verwirklicht. Diese Tiergefahr gilt demnach nicht nur für Ihren, sondern auch für den geschädigten Hund. Beide Hunde waren unangeleint und haben sich gerauft, so dass die Tiergefahr beider Hunde auch
gleichermaßen wirksam geworden ist. Hierbei ist unerheblich ob bei der Rauferei beide Hunde oder nur einer verletzt wurde. In Fällen wie diesem wird daher von einer mithaftenden Tiergefahr in Höhe
von 50 % ausgegangen. Diese ist vom Halter des geschädigten Hundes zu tragen.“

Achso. Mein Hund rauft also wenn er angegriffen wird und sich verteidigt weil er nicht davon kommt! Sehr gut.
Danke liebe Agila Tierversicherung, wieder was gelernt.
Ihr hört von mir.


Ja, ich bin tatsächlich ungehalten, das klingt nicht nur so.

Yay for today

4. Juli 2012

Früh aufgestanden (7.35 Uhr ohne Wecker) fängt der Tag doch gleich viel besser an.
Ich konnte zwar Gestern nur mies einschlafen, aber irgendwann scheint es ja doch geklappt zu haben. Und nun mache ich mich gleich auf den Weg in die FH, noch ein wenig schneiden und dann ab 13 Uhr die drei Prüfungen des Tages (und des Semesters) hinter mich bringen.
Ich stellte übrigens fest dass es sich auch verkehrt herum in meinem Bett gut liegt, die Aussicht auf einen blauen Himmel und das gegenüberliegende Haus ist gar nicht mal schlecht.

Musikalische Untermalung.

Es ist jetzt 9.40 Uhr, um 11 will ich in der FH sein, ich sollte also in ca. 20 Minuten losgehen. Das klingt doch ganz passabel, mh?

Ich habe Wahrnehmungspsychologie, Medienrecht und nochmal Medienrecht gelernt (Unsere drei Prüfungen. Ja. Unterschiedliches Medienrecht ;)), und fühle mich soweit ganz akzeptabel vorbereitet. In der Bahn werde ich meine Notizen nocheinmal überfliegen, und dann passt das schon. So hart können die Prüfungen nicht sein, sonst würden sie a) nicht auf dem selben Tag liegen und b) hätten wir mehr Zeit zum Lernen gehabt (4 Tage für Medienrecht, darunter Samstag und Sonntag). Ich bin also relativ sorgenfrei und gehe entspannt meiner Wege.
Jetzt wo ich den Imagefilm fürs Kunstmuseum fertig habe habe ich auch etwas Vernünftiges um mich fürs Praktikum zu bewerben, und werde das in Kürze tun. Wirdd ja auch langsam Zeit, nech?

Dank Xanathos habe ich auch bald wieder ein funktionierendes Netzteil, und damit Zugriff auf meinen eigenen Laptop. Momentan habe ich seinen im Beschlag.
Gott, was freu ich mich auf meine eigenen Daten, Programme, Lesezeichen – und vorallem auf Musik! Meeehr Musik als nur das was mir Youtube als Jukebox anbieten kann!
Das wird gut…

Was auch gut wird: Meine Figur. Ich mache jetzt wiedere halbwegs regelmäßig Sport, und das sieht man auch. Noch besser als das „Oh, du hast abgenommen!“ ist nur das Gefühl vor dem Spiegel zu stehen und sich zu denken „Yeeees! Und weiter!“. Sich selbst in angemessenem Maße schön zu finden ist gar nicht so ungut 😉

Damit genug von mir,
habt einen schönen Tag.

Lara

Für…

2. Juli 2012

Selbst Rücken an Rücken stehend
sind wir einander zugewand;
und auch auf tausend Kilometer
spür‘ ich noch deine raue Hand.

Der Gedanke an dein Lächeln
wärmt mich in der tiefsten Nacht;
und selbst in Sturm und Winterzeiten
halt‘ ich an deiner Seite Wacht.

Wenn einst dein Geist die Nacht verlässt,
das will ich dir versprechen,
soll niemand meinen Treueschwur,
und meine Liebe brechen.