Hund, Zeit, und solche Dinge

Ich wollte ja schon Gestern schreiben, aber mir kam spontane Müdigkeit dazwischen, weshalb ich darauf verzichtet und mich stattdessen in mein Bettchen eingerollt habe.
Dennoch ist in letzter Zeit so einiges Schreibenswertes passiert, und darum tu ich das auch grade mal.

Was mich in letzter Zeit immer sehr erfreut ist das Welpentagebuch der Kalalassies, dass ich zur Zeit sehr gerne verfolge. Darüber hinaus freue ich mich sehr dass Nicci jetzt nach einer ganzen Weile endlich eine vernünftige Au-Pair Familie gefunden hat, und nun auch mal was Positives berichten kann.
Auch sehr erfreulich: Mein Hund kann wieder gut laufen, ab nächster Woche darf sie wieder richtg rennen. Ich hingegen bin noch nicht wieder ganz fit. Nachdem ich Gestern nach nur ca. 5 Stunden Schlaf ohne Wecker und Not um 6:50 Uhr aufwachte und aufstand (ich war tatsächlich wach und munter), war ich um kurz nach Neun so müde dass ich sang und klanglos eine Hunderunde hinter mich brachte und ins Bett kippte. Nun hätte man ja denken können zum Lohn würde ich heute wieder so früh aufwachen – Pustekuchen, um halb 10 weckte mich der Handwerker der sich die Heiztherme ansah. Und da ich mit Kopfschmerzen und überaus matschig aufwachte, legte ich mich daach auch gleich wieder hin. Nur um kurz darauf von diversen Anrufen meiner lieben Ira geweckt zu werden, und zwischen denen noch einmal vom Paketbringdienst, der -erstaunlich fix!- nach nur einem Tag meinen bestellten Rucksack zu mir brachte. Nachdem mein alter Rucksack nun nach diversen Löchern, kaputten Reißverschlüssen und ähnlichem Ärger auch noch die Öffnung vom Zipper verlor, wurde es doch allmählich Zeit für einen neuen. Der steht nun hinter mir auf dem Bett. Oh, ich wollte noch ne Rezesion für den Anbieter schreiben. Der soll ja auch was davon haben.

So, Rezension verfasst, und auch gleich noch zwei andere drangehangen. Geht doch.

Nach dem ich Vorgestern wieder mit dem Training angefangen habe, habe ich heute noch gar nichts in dieser Richtung unternommen. Ich bin ja auch erst sehr spät wirklich wach geworden, und um kurz nach zwei erst aufgestanden. Eigentlich wollte ich heute endlich wieder zum Karate, da ich aber heute wieder etwas kränker zu sein scheine al ich es in den letzten tagen war, lasse ich das noch einmal ausfallen. Nächste Woche kann mich aber nichts mehr aufhalten!

Heute wollte ich eigentlich anfangen unseren Zombiefilm vom ersten Semester nochmal etwas aufzupolieren, leider fehlen mir offenbar noch ein paar Dateien – zum Beispiel die Premiere Projektdatei… Naja, man kann nicht alles haben. Ich kann auch so damit arbeiten glaube ich, da ich nur Kleinigkeiten verändern wollte. Aber heute wird das auch nichts mehr, denn es ist schon 7, und ich hab für heute noch ein bisschen was vor. Wie zum Beispiel mit Lara und Soren rasgehen, da Alaris mal wieder lange für die FH eingespannt ist. Und danach gehts ich weiter zu Xanatho, der heute von seiner Exkursion wieder kommt.
Morgen ist auch gut verplant, denn Sonntag zieht Iljas Hündin bei uns ein! Wir sind uns mit dem Namen noch nicht ganz sicher, aber wahrscheinlich nennen wir sie Nuka, nachdem sich Vorschläge wie Pest und Lichtschalter nicht so ganz durchsetzen konnten…zum Glück 😀 Darum steht Morgen neben Pompfen mit Ira auch Hundeshopping auf dem Tagesplan, und danach eine Geburtstagsfeier heimsuchen.
Toll war auch die Vorkontrolle von dem Tierschutzverein – ich selber war zu dem Zeitpunkt nicht da, aber Ilja erzählte mir dass die Frau sie danach nochmal anrief, und aufgrund meines ’schwarzen Mantels‘ (ich besitze zwei. Sie hat sich wohl an dem aus Leder gestört) und meiner Nietenhalsbänder (welch Sünde sie nicht sofort metertief unter Stoff zu vergraben wenn mal jemand zu Besuch kommt!) zu der Frage kam, ob wir wohl der rechten Szene angehören würden. Klar. Und, das Beste: Mein Hund würde ja auch in diese Szene passen. Mein Hund. Ja. Klein. Vorsichtig. Liebenswürdig. Leise. Ein Abkomme der urdeutschen Rasse ‚Kurzhaarcollie‘, unter Neonazis besonders wegen der rassetypischen Merkmale wie dem ausgeprägten Schutztrieb und der einschüchternden Art beliebt…ja nee, ist klaaaar… Ab da war die Frau in meinem Kopf endgültig zu einer Karikatur verkommen. Offenbar weder Ahnung von Hunden noch von Nazis, aber mir, grade mir, soetwas vorzuwerfen fand ich schon ein wenig frech. Ich sehe ein dass man keine Hunde an Nazis vermitteln möchte, und ich würde auch keinem Punk einen geben – nicht nachdem wie ich Punks ihre Hunde behandeln sehen habe. Aber nach dem Besitz schwarzer Mäntel und Nietenhalsbänder anzunehmen dass man es mit Neonazis zu tun habe, das finde ich schon arg lächerlich.
Nunja, ich beschloss also dass ich und mein Hund keine Nazis sind, und die Frau die für die Vermittlung zuständig ist war wie auch Ilja glücklicherweise überzeugt dass Mantel und Halsbänder noch keine rechte Gesinnung vollenden. Sonntag nacht holen wir also unseren Neuzugang vom Flughafen ab, und sind ab dann zu viert hier zuhause.
Filmschnitt muss wohl noch ein wenig warten 😉

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Eine Antwort to “Hund, Zeit, und solche Dinge”

  1. Ventruemon Says:

    Du bist echt der klischeehafteste Nazi den ich je gesehen habe!!
    XXXDD

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