Ich sitze hier, auf einem Fels,
und glaub, hier könnt ich bleiben.
Über mir tost ein Wolkenmeer,
ich lass mich in ihm treiben.

Ich sitze hier, auf einem Fels,
und glaub, hier will ich bleiben.
Unter mir tost das wilde Meer,
ich lass mich in ihm treiben.

Ich sitze hier, auf meinem Fels,
leb halb in beiden Welten,
ein Zustand der mir niemals reicht,
so wird ich’s einst vermelden.

Doch wenn der Himmel nach mir ruft,
werde ich dann fliegen?
Ich weiß schon jetzt, in diesem Kampf,
kann ich alleine siegen…

Ich sitze hier, auf meinem Fels,
und seh ins Meer hinab.
Wenn ich den Posten je verlasse,
dann für ein Seemannsgrab…

by Laracoa’08

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4 Antworten to “”

  1. toke Says:

    Ich mag nicht zwischen zwei (oder noch viel mehr) Welten leben…
    Auf meinem Weg treffe ich auf alle möglichen Planeten, Monde, Sonnen, Galaxien.
    Ich bin ich und dies alles ist mein Universum.

  2. toke Says:

    Kannst Du bitte das Wort „hab“ in der ersten Zeile löschen? Danke!

  3. Laracoa Says:

    Nichts lieber als das 😉
    Ich, wie da steht, auch nicht. Aber da ich nicht in zweien gleichzeitig sein kann, wird es das erstmal sein und bleiben müssen.

  4. toke Says:

    Keiner versteht mich… 😕

    Vll hab ich jetzt auch ein Bild?! 😀

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