Ich kann nur vor und nicht zurück,
kein Schrittbreit kann ich weichen,
ich bange längst bei jedem Schritt,
welch Ziel werd ich erreichen?

Ich kann nicht sagen welcher Weg,
der ist auf dem ich geh,
ich weiß doch nicht an welchem Steg,
ich letzten Endes steh.

Ich weiß nur eins mit Sicherheit,
egal wie es auch kommt,
ich bin Schuld an einem Leid,
für das ich einst nichts konnt’…

by Laracoa’08

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2 Antworten to “”

  1. Insanepony Says:

    Du konstruierst deine Reime mit einem präzisen Gespür für Ästhetik, meinen Respekt. Reime sind eh toll ich bewundere Leute die welche finden die auch noch Sinn machen XD

  2. Laracoa Says:

    Ich verneige mich dezent und danke für das Lob 🙂

    Das dumme an der Sache ist, das die Worte immer nur dann kommen, wenn irgendetwas nicht so läuft wie es sollte, wenn ich nicht weiterkomme.

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