Alp- und Träume

Ich träume in letzter Zeit viel und seltsam.
Mit einer Deutung dieser verworrenen Bilder habe ich es noch nicht versucht.
Ich träume vom Rauchen,(ich bin militante Nichtraucherin) von Gewalt, von Chikomo(ein Fuchswallach), von Unterdrückung und Abhängigkeit. Von Hunden und vom Leben im untersten Milieu.
Ich glaube ich träume viel Unsinn.
Aber ich finde sowohl Ängste als auch Wünsche in diesen Träumen.
Gewalt ist ein Zweischneidiges Schwert. Ich habe anderthalb Jahre Karate Do hinter mir, bis ich aus Zeitgründen aufhören musste. Ich hatte nie viel mit Gewalt zu tun, nicht familiär, nicht in der Schule, nirgends. Aber ich wollte immer darauf vorbereitet sein, wenn einmal unausweichliche Gewalt auf mich zukäme, denn ich bin nicht unbedingt scheu, und es wundert mich fast, dass ich bislang sowenig Gewalt für meine freien Gedanken kennen gelernt habe.

Das Pferd, Chikomo, ist ein altes Rennpferd. Ich habe ihn während eines Praktikums kennengelernt, und er verkörpert für mich einen Traum von Tier. Ich weiß nicht ob er noch lebt, aber er ist mein Symbol aller Pferde.
In dieser Funktion hatte er einen Vorgänger. Einen braunen Hannoveraner Wallach, der seit langem tot ist. Ich glaube sein Name war Snoopy, aber meine Erinnerung ist zu schwach.
Sicher träume ich von Chikomo, weil er mir fehlt. Und weil es seit Jahren mein Wunsch ist, wieder zu reiten. Eines Tages werde ich ein eigenes Pferd haben.
Irgendwann.

Ich glaube ich habe ziemlich oft ‚ich glaube‘ in diesem Text verwendet.

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