Federkleid

~Wie sie ist~

Dunkelbunt und nächtlich schwarz,
trägt der Wind sie mit,
tanzend über seinen Wogen,
hält sie mit ihm Schritt.

Rot im Sonnenlicht erglüht,
was vorher schwarzer Dunst,
dem Winde zu verdanken ist,
der Götter selt’ne Gunst.

Und wenn sie auf Reisen ist,
dann ist das Leben da,
und wo sie eines Tages ruht,
dort ist es wunderbar.

by Laracoa’07

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